Nachhaltigkeit: Schweickert lebt den Wandel und wird klimaneutral

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit seit dem Ende der Eiszeit. Weltweit besteht inzwischen Einigkeit darüber, den menschengemachten Klimawandel dringend zu begrenzen. Alle reden über den Klimaschutz, doch Schweickert wird nun selbst aktiv. Seit wenigen Wochen kann Schweickert stolz darauf sein, als klimaneutrales Unternehmen am Markt zu agieren. „Nachhaltigkeit ist ein wesentliches Ziel unserer künftigen Strategie. Als global agierendes Unternehmen sind wir uns der unternehmerischen Verantwortung bewusst und leisten unseren Beitrag für eine bessere Welt von übermorgen“, erklärt Ralf Schweickert, geschäftsführender Gesellschafter von Schweickert – Von Strom bis IT. Der Walldorfer IT- und Elektrodienstleister setzt dabei auf Klimaneutralität durch ein umfangreiches Maßnahmenpaket, wie der Emissionseinsparung beispielsweise durch Elektromobilität, eine nachhaltig gebaute neue Firmenzentrale, die Unterstützung globaler und regionaler Klimaschutzprojekte sowie ein gesteigertes Umweltbewusstsein bei der Belegschaft.

Schweickert beschäftigt sich bereits seit längerem mit dem Thema Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund wurde das Unternehmen Anfang 2019 von der branchenunabhängigen Nachhaltigkeitsberatungsgesellschaft Fokus Zukunft aus Berg am Starnberger See bei der Erstellung der Treibhausgasbilanz, dem sogenannten CO2-Fußabdruck, unterstützt. In die Ermittlung flossen u.a. folgende Emissionswerte ein: Heizung, Strom- und Energieverbrauch, Abfall- und Recycling-Aufkommen, Emissionsausstoß der Firmenflotte sowie der aufgebrachte Energieaufwand aller Mitarbeiter für die Fahrtwege von und zur Arbeit, Klimatisierung der eigenen Rechenzentren, Geschäftsreisen, Vertriebsveranstaltungen und Hotelübernachtungen.

Klimaschutz geht uns alle etwas an – Schweickert geht mit gutem Beispiel voran

Insgesamt emittierte Schweickert im analysierten Geschäftsjahr 2017 rund 1.300 Tonnen CO2. Dies entspricht auf die nationale Mitarbeiterzahl von rund 300 Mitarbeitern umgerechnet einem Wert von nahezu 4,5 Tonnen CO2 pro Mitarbeiter im Jahr. Damit liegt Schweickert im Vergleich zu Unternehmen aus der IT- und Elektro-Branche gleicher Größe in Bezug auf die Emissionswerte pro Mitarbeiter im mittleren Bereich. Zur Veranschaulichung: Im Durchschnitt verursacht ein Deutscher pro Jahr in etwa 10 Tonnen CO2 durch seine Lebensführung. Für Schweickert Grund genug zu handeln, um die eigene Ökobilanz nachhaltig zu verbessern.

„Klimaschutz ist für uns mehr als reine Zukunftsmusik, sondern eine klare Herausforderung, der wir uns im Alltag stellen“, erklärt Schweickert. So ist es unser Ziel, in den kommenden Jahren den eigenen Energiebedarf sowie die damit verbundenen Umweltbelastungen signifikant zu reduzieren. „Um dieses ehrgeizige Ziel erfolgreich zu erreichen, setzen wir in den kommenden Jahren auf ein konsequentes Umweltmanagement“, bekräftigt der Chef des inhabergeführten Mittelständlers.

Wie will Schweickert die eigenen Klimaziele konkret erreichen?

Probates Mittel um die unternehmensbedingten Klimabelastung zu reduzieren ist zum Beispiel der Erwerb von sogenannten Klimazertifikaten. Dies ist auch bei Schweickert der Fall. Das Unternehmen kompensiert den gegenwärtigen CO2-Fußabdruck in Höhe von rund 1.300 Tonnen CO2 äquivalenter Schadstoffe pro Jahr durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten. Entsprechend hat das Unternehmen aktuell insgesamt 2.700 Zertifikate für die Jahre 2019 und 2020 erworben. Mit den Zertifikaten werden drei internationale Klimaschutzprojekte finanziell unterstützt. So beispielsweise ein Flusswasserkraftprojekt in Mali, ein lokales Windkraftprojekt in Indien und ein Forstwirtschaftsprojekt in Uruguay. Für die Kompensation der Treibhausgase wurde Schweickert im Mai 2019 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Auszeichnung „klimaneutrales Unternehmen“ verliehen. Damit ist das Unternehmen nun neben zahlreichen weiteren namhaften Konzernen ein wichtiger Unterstützer der Allianz für Entwicklung und Klima des BMZ. Ziel der bundesweit angelegten Unternehmensallianz ist es, die Kompensation von Emissionen, die über die Verpflichtungen des Pariser Abkommens von 2015 hinausgeht, politisch anzuerkennen und massiv zu fördern bzw. nachhaltig zum Erfolg zu verhelfen.

Schweikert: „Treibhausgase verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre. Daher ist es sinnvoll, dort aktiv zu werden, wo durch geringen Einsatz ein größtmöglicher Nutzen erzielt wird. Zudem tragen unsere Projekte zur Verbesserung der ökonomischen, sozialen und ökologischen Situation vor Ort bei. Vielmehr ist der Emissionshandel für Schwellen- und Entwicklungsländer ein wesentlicher Treiber für den Transfer sauberer Technologien und einer nachhaltig ausgerichteten wirtschaftlichen Entwicklung“, so die Erklärung des Unternehmers für die Projektbeteiligung.

Nachhaltigkeit fängt bei jedem Einzelnen im Unternehmen an

Aber auch national leistet das Unternehmen einiges für den Klimaschutz: Nachhaltigkeit wird demzufolge in den kommenden Jahren ein wesentliches Firmenziel von Schweickert und steht ganz weit oben auf der Agenda. So beteiligt sich Schweickert bereits an regionalen Klimaschutzprojekten wie der neu angelegten Streuobstwiese der Klima Arena in Sinsheim, entwickelt ein eigenes Umweltmanagement und wird nicht nur intern, sondern vor allem extern das eigene Engagement für die Umwelt mit einer transparenten Kommunikation begleiten. Jedoch kann auch im Alltag jeder Mitarbeiter seinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten, indem er beispielsweise Müll- und Energie einspart oder aber auf das Auto für die Fahrt ins Büro verzichtet beziehungsweise für Dienstreisen den Zug anstelle des Flugzeuges nutzt. Schweickert: „Es sind meist die kleinen Einsparungen im Alltag, die auf Dauer eine große Wirkung zeigen. Dazu wollen wir alle Mitarbeitenden im Unternehmen motivieren.“

Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch e-Bikes und Elektroflotte

Doch Schweickert tut noch mehr: Eine wesentliche Maßnahme zum Klimaschutz ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Dies gilt insbesondere für die Reduzierung von Schadstoffausstößen im Rahmen von Dienstfahren im unternehmerischen Kontext. Neben der Reduzierung von Umweltbelastungen zielt Schweickert mit der Einführung von elektrischen Dienstfahrrädern auch darauf ab, für Mitarbeiter einen wichtigen Anreiz zum innerbetrieblichen Gesundheitswesen zu schaffen. So sollen die e-Bikes von Schweickert u.a. als umweltfreundliches Mittel rege genutzt werden und stehen an drei Standorten allen Mitarbeitenden für Fahrten zwischen den einzelnen Niederlassungen oder für Besorgungen in den Pausen zur Verfügung. Aber auch die Fahrzeugflotte von Schweickert ist einem Wandel unterworfen. So soll in den kommenden Jahren die Zahl an Elektrofahrzeugen deutlich steigen, um so einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Den Anfang machen zwei, mit Landesmitteln geförderte Elektronutzfahrzeuge – sogenannte Street Scooter – die ab sofort 100 Prozent elektrisch im Kundendienst innerhalb eines Radius von 50 Kilometern zum Einsatz kommen.

Schweickert verfolgt den ganzheitlichen Ansatz einer sozialen Nachhaltigkeit

Überdies führt Schweickert mit dem breit angelegten Engagement das Thema Corporate Social Responsibility, also die soziale, regionale und gesellschaftliche Verantwortung über Spenden, Sponsoring und Aktivitäten im Sinne der Gemeinschaft, mit dem wichtigen Aspekt der Nachhaltigkeit in Bezug auf eine umwelt- und sozialverträgliche Wirtschaftsweise ganzheitlich zusammen. Dabei folgt Schweickert keinem globalen Trend – vielmehr geht es darum, einen wesentlichen Beitrag zu leisten und insbesondere unternehmerische Verantwortung für die Welt von übermorgen zu übernehmen!

Weitere Informationen zum Thema Nachhaltigkeit bei Schweickert finden Sie hier.

 

Zum Foto:

Seit wenigen Wochen kann Schweickert stolz darauf sein, als klimaneutrales Unternehmen am Markt zu agieren. Das Bild zeigt Ralf Schweickert, geschäftsführender Gesellschafter von Schweickert (rechts), zusammen mit Thomas Pischem (Central Services bei Schweickert) bei der feierlichen Übergabe des mit Landesmitteln geförderten Street Scooters.

Foto: Schweickert/Manuel Löhmann

 

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